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MVZ Bad Vilbel
Wirbelsäulen- und Gelenkzentrum

Fußchirurgie

Unsere Füße sind sehr komplex. Sie bestehen aus vielen Knochen, Bändern und Muskeln. Die Füße müssen das ganze Körpergewicht tragen. Dadurch ist die Anfälligkeit für Verletzungen aber auch für Fehlstellungen gegeben. Einige Krankheitsbilder lassen sich nur durch einen operativen Eingriff beheben.
In unserer Praxis werden viele Krankheitsbilder der Vorfuss- und Sprungelenkserkrankungen konservativ aber auch operativ behandelt.
Indikationen:

  • Hallux valgus
  • Hallux rigidus / Grosszehengrundgelenks-Arthrose
  • Hammer- und Krallenzehen / «Hühneraugen»
  • Kleinzehendeformitäten
  • Tarsaltunnelsyndrom
  • Morton-Neurom
  • Arthrose am Sprunggelenk
  • Knorpelschäden an Fuß- und Sprunggelenken
  • Fehlstellungen an Fuß- und Sprunggelenken
  • Knick-Senk-Fuß
  • Haglund-Exostose
  • Bandverletzungen Sprunggelenk / chronische Instabilität
  • Sprunggelenksimpingement
  • Kunstgelenk-Operationen Sprunggelenk
  • Arthroskopische Sprunggelenks-Operationen
  • Arthroskopische und minimal-invasive Chirurgie an Fuß- und Sprunggelenken
  • Sportverletzungen

Viele fußchirurgische Operationen können ambulant oder auch mit einer postoperativen Übernachtung durchgeführt werden.

Endoprothetik (Kunstgelenkersatz)

In Deutschland werden jährlich ca. 400000 Hüft,- und Kniegelenke operativ ersetzt. Ein Thema, welches gerne in den Medien angeprangert wird und die orthopädischen Fachärzte als rein profitorientierte Ärztevereinigung darstellt. Tatsächlich ist die Zahl der Neuimplantationen angepasst an die zunehmend älter werdende Gesellschaft, gleich geblieben oder sogar leicht zurückgegangen.
Auch hier gilt, wie für die gesamte Orthopädie: erst wenn alle nichtoperativen Maßnahmen die Lebensqualität so stark einschränken, dass dies für den Patienten nicht mehr zu akzeptieren ist, dann muss man über eine Operation nachdenken. Diese Entscheidung sollte dann jedoch auch nicht zu schwer fallen, denn die Weltgesundheitsorganisation WHO hat die Operation des künstlichen Hüftgelenkes als die erfolgreichste Operation des letzten Jahrhunderts definiert. Auch hier können wir Sie aufgrund unserer Erfahrung im stationären Bereich in einem zertifizierten Endoprothesenzentrum umfassend beraten.


Hüftgelenkersatz:

  • Zementiert und zementfrei über den besonders muskelschonenden vorderen Zugang
  • Patientenindividuelle Implantatversorgung bei besonderen anatomischen Verhältnissen
  • Optimale Implantatwahl mit möglichst langer Lebensdauer
  • Spezialimplantate bei Nickelallergien

Kniegelenkersatz:

  • Schlittenprothese bei einseitiger Abnutzung des Gelenks in minimalinvasiver Technik
  • Oberflächenersatz bei großflächigen Knorpelschäden
  • Patientenindividuelle Implantatversorgung bei besonderen anatomischen Verhältnissen
  • Achsgekoppelte Prothesen bei schweren Schäden und Fehlstellungen
  • Spezialimplantate bei Nickelallergien
  • Wechseloperationen bei Verschleiß der implantierten Endoprothese
  • Lockerung durch Infekt oder Unfall

Arthroskopische Operationen

Bei der Arthroskopie (Gelenkspiegelung) erfolgt ein kurzer komplikationsloser Eingriff an dem entsprechenden Gelenk über einen minimalen Zugangsweg durch kleine Hauteinstiche. Der Eingriff wird in der Regel ambulant durchgeführt, nach 2-3 Stunden können Sie bereits wieder nach Hause. Die häufigste Anwendung arthroskopischer Maßnahmen in unserer Praxis findet am Knie- oder Sprunggelenk statt.

Indikationen:

  • traumatische Meniskus- und Bandverletzungen
  • degenerative Meniskusschäden
  • traumatische Knorpelverletzungen
  • Knorpelschäden
  • Entfernung freier Gelenkkörper
  • Plica Syndrome
  • Enpasssyndrome oder Arthrose des Sprunggelenks
  • Gelenkverschleiß

Technik:
Über einen kleinen Einstich kann eine Mini-Kamera in das Gelenk eingebracht und alle Strukturen detailliert betrachten werden. Über einen zweiten Einstich werden kleine Arbeitsinstrumente eingeführt, mit denen die entsprechenden krankhaften Veränderungen im Gelenk bearbeitet werden.

Vorteile:
Mit dieser „Schlüsselloch-Chirurgie“ verfügen wir über eine sehr schonende, ambulante Methode der operativen Gelenkbehandlung, mit dem ein stationärer Aufenthalt im Krankenhaus vermieden wird, die Schmerzen minimiert werden und eine frühfunktionelle Nachbehandlung in der Regel sofort möglich ist.

Manuelle Medizin/Chirotherapie

Die Manuelle Medizin/Chirotherapie beschäftigt sich mit Störungen in der Funktion
des Bewegungsapparates. In der Chirotherapie werden Funktionsstörungen der Gelenke als Blockierungen bezeichnet. Diese lassen sich auf alle Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und Verspannungen der Muskulatur zurückführen.
Die Chirotherapie ist heute als Behandlungsform voll anerkannt. Chirotherapeuten sind u.a. Ärzte, die durch Weiterbildung und Prüfung diese Zusatzbezeichnung erworben haben. Die Berufsbezeichnung ist gesetzlich geschützt und die Ausbildung standardisiert und einheitlich.

Beschwerden:
Blockierungen in den Bereichen der Hals- Brust- oder Lendenwirbelsäule können zu folgenden Beschwerden führen:

(HWS) Halswirbelsäule

  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Hörstörungen und Sehstörungen
  • Gedächtnis- und Konzentrationsschwierigkeiten
  • Psychische Veränderungen
  • Schlafstörungen
  • Herzbeschwerden

(BWS) Brustwirbelsäule

  • Schulterschmerzen
  • Bauchschmerzen
  • Herzbeschwerden
  • Atemstörungen
  • Magen- und Verdauungsstörungen

(LWS) Lendenwirbelsäule + Übergang von Kreuzbein und Darmbein

  • Nierenschmerzen
  • Darmkrämpfe
  • Unterleibsschmerzen
  • Prostatabeschwerden
  • Hüftbeschwerden
  • Bein- und Kniebeschwerden
  • Fußschmerzen

Behandlung:
Im ersten Schritt bringt der Chirotherapeut den Patienten in eine zur Behandlung geeignete Körperhaltung. Der blockierte Bereich der Wirbelsäule wird nun vorsichtig zur Probe in die freie Richtung unter Spannung gesetzt – sollte nicht schmerzhaft sein. Im entscheidenden Schritt gibt der Therapeut mit speziellen Handgriffen einen kleinen, schnellen Impuls über den sanften Anschlag der Gelenkbeweglichkeit hinaus. Dieser erfolgt ebenfalls in die frei bewegliche Richtung des Gelenks und sollte nicht schmerzhaft sein.
Ist die Anwendung erfolgreich, wird die Blockierung dadurch aufgelöst und augenblicklich tritt eine Besserung ein. Mit dem Auflösen der Muskelverhärtungen wird die volle Beweglichkeit wiederhergestellt. Was bleiben kann, ist ein leichter Muskelkater.
Beschwerden, die durch Verschleiß, Entzündungen oder strukturelle Veränderungen entstehen, bessern sich durch manuelle Medizin nicht.

Vorteile:
Durch chirotherapeutische Handgriffe lassen sich vorübergehende Verklemmungen und Fehlstellungen der Wirbelsäule und der Gelenke wieder lösen.
Um erneuten Blockierungen vorzubeugen, ist regelmäßige Bewegung und ein Muskelaufbau wichtig. Nur eine gut entwickelte Rückenmuskulatur stützt und entlastet die Wirbelsäule. Im Rahmen eines gezielten Muskelaufbautrainings z.B. in einem Fitness Studio werden sich die Beschwerden zunehmend bessern. Meist ist eine muskuläre Unterfunktion auch der Grund für solche Blockierungen.

Kostenübernahme:
Der Bereich der Chirotherapie ist Bestandteil des kassenärztlichen Leistungskataloges.

Wirbelsäulenorthopädie

Es ist ein Kreuz mit dem Kreuz. Die Wirbelsäule ist eine Schwachstelle unseres Skeletts. Bedingt durch einseitige Belastung am Arbeitsplatz, der fehlenden Zeit für einen körperlichen Ausgleich, hat jeder schon einmal Probleme mit dem Rücken gehabt. Zudem werden wir immer älter und der Verschleiß nagt an unseren Gelenken. So ist der Rückenschmerz die Volkskrankheit Nr. 1.
Wir können Ihnen hier von Anfang an zur Seite stehen. Beginnend bei der Anleitung zu Eigenübungen und Sportberatung, weiter über alternative Schmerztherapie wie z.B. Akupunktur, Chirotherapie oder der Akutbehandlung mit Schmerzinfusionen. Wir können Ihnen aber auch dann weiterhelfen, wenn Sie alleine nicht mehr weiterkommen.

Konservative Therapie:

  • Physiotherapie
  • Bildwandlerunterstützte Facettengelenkinfiltrationen
  • Periradikuläre Therapie
  • sacrale Umflutung

können auch bei chronischen Schmerzzuständen helfen aus dem Teufelskreis aus Schmerz und zunehmendem Bewegungsverlust herauszukommen. Am fernen Ende einer erfolglosen Schmerztherapie kann möglicherweise auch eine Operation unter stationären Bedingungen notwendig werden.

Operative Therapie bei:

  • Spinalkanalstenose
  • Akute oder chronische Bandscheibenvorfällen
  • Wirbelgleiten
  • Wirbelkörperbrüche (osteoporotisch oder unfallbedingt)

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Kontakt

MVZ Bad Vilbel Wirbelsäulen- und Gelenkzentrum
Frankfurter Straße 26
61118 Bad Vilbel

Telefon 06101 83946
Fax 06101 12689
E-Mail: info@mvz-badvilbel.de

 

Sprechzeiten

Montag & Dienstag: 08:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 17:00 Uhr

Donnerstag:
07:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 18:00 Uhr

Mittwoch & Freitag:
08:00 - 12:00 Uhr

Offene Sprechstunde: Montag - Freitag von 08:00 Uhr - 09:00 Uhr

 

Kindergarten-, Schul-, Wege-, und Arbeitsunfälle durchgehend von Mo - Fr 08:00 - 18:00 Uhr


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